CareLit Fachartikel

Eisen-induzierte Osteomalazie

N.N. · Osteologie · 2018 · Heft 01 · S. 20-23

Dokument
1183281
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 27
Seiten
20-23
Erschienen: 2018-02-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Auftreten einer invalidisierenden Osteomalazie bei einem Mann, der wegen intestinalen Angiodysplasien seit Jahren mit intravenösem Eisen behandelt wird, hat an die Rolle des Wachstumsfaktors FGF23 erinnert. FGF23 hemmt, zusammen mit PTH, die renale Phosphat-Rückresorption und führt zu Hypophosphatämie und Osteomalazie, auch weil es zudem die 25OH Vit.D 1-alpha Hydroxylase hemmt, was wiederum zu einem Mangel an 1,25(OH)2-Vitamin D führt. Die Behandlung besteht in Phosphaten und Calcitriol. Mehrere Medikamente und Krankheiten können FGF23 erhöhen: mesenchymale Tumoren, multiples Myelom, M. Hodg…

Schlagworte

Osteomalazie FGF23 intravenöse Eisen-Behandlung Vitamin D Phosphatämie Osteomalacia intravenous iron treatment phosphatemia Calcitriol Osteologie