Transplantationsosteoporose
N.N. · Osteologie · 2018 · Heft 01 · S. 24-28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Transplantation hat sich während der letzten Jahrzehnte zu einer etablierten Therapie terminaler Organerkrankungen entwickelt. Die derzeit verfügbaren immunsuppressiven Therapieschemata, welche neben Steroiden auch Calcineurin Inhibitoren beinhalten, haben zu einem besseren Langzeitüberleben geführt. Spätkomplikationen wie die Transplantationsosteoporose gewinnen dadurch an Bedeutung. Der ausgeprägteste Knochenmasseverlust tritt während der ersten 6-12 Monate nach erfolgreicher Transplantation auf und ist charakterisiert durch eine hohe Frakturinzidenz, welche in Abhängigkeit vom transplantie…