CareLit Fachartikel

Thrombose, Lungenembolie und Antikoagulation

N.N. · Der Klinikarzt · 2018 · Heft 03 · S. 86-94

Dokument
1183562
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 47
Seiten
86-94
Erschienen: 2018-03-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Häufigste Ursache einer Lungenarterienembolie (LAE) ist eine venöse Thromboembolie in Folge einer tiefen Beinvenenthrombose (TBVT). Entsprechend der aktuellen Leitlinien, ist bei TVBT oder LAE eine Antikoagulation für mindestens 3 Monate indiziert. In der initialen Phase nach Diagnosestellung kommen hierfür weiterhin hauptsächlich Heparine zum Einsatz. In der Sekundärprävention werden Vitamin-K-Antagonisten (VKA) zunehmend durch die Nicht-Vitamin-K-Antagonisten oralen Antikoagulanzien (NOAK) abgelöst. Vorteilhafte Eigenschaften der NOAKs im Vergleich zu VKA sind insbesondere das günstigere Sicher…

Schlagworte

Antikoagulation Phase Thrombose Lungenembolie Zusammenfassung Häufigste Ursache Lungenarterienembolie Venöse Thromboembolie Folge Tiefen Der Klinikarzt