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Richtig kodieren will gelernt sein

Kaysers, H.-G.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 6 · S. 49 bis 51

Dokument
118361
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Kaysers, H.-G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
49 bis 51
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Damit sich die psychiatrischen Einrichtungen aktuell, umfassend und rechtzeitig auf die Vorgaben des Psych-Entgeltsystems einstellen können, gilt es, die Mitarbeiter aus dem ärztlichen und pflegerischen Dienst, den Therapeutenteams sowie aus der Verwaltung in den nächsten zwei Jahren intensiv zu schulen. Auch wenn noch nicht klar ist, in welchem Umfang das Abrechnungssystem zur Anwendung kommt, ist sicher, dass ICD-Kodes, Prozeduren sowie die Dokumentation der Patientenakte von enormer Bedeutung sein werden. Die Schulungen der Mitarbeiter sind daher essentiell und schnellstmöglich durchzuführen.

Schlagworte

MITARBEITER KODIERUNG PSYCHIATRIE DOKUMENTATION AUSBILDUNG KRANKENHAUS ES KRANKENHÄUSER KLASSIFIKATION ZEIT LEITLINIEN PRAXIS PATIENTEN HERZINSUFFIZIENZ GERIATRIE LEISTUNG