CareLit Fachartikel

Genetisch bedingte Störung der Hautbarriere zieht Berufsunfähigkeit nach sich

Richard Kessing · Die Rehabilitation · 2018 · Heft 02 · S. 78-79

Dokument
1183626
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Rehabilitation
Autor:innen
Richard Kessing
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 57
Seiten
78-79
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0034-3536

Zusammenfassung

Es existieren nur wenige Studien zu Betroffenen mit Filaggrin-Mutationen. Der genetische Defekt führt zu extremer Trockenheit, Reizungen und Entzündungen der Haut, die berufliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dänische Dermatologen untersuchten nun die persönlichen Folgen von Menschen sowohl mit Filaggrin-Mutationen als auch mit atopischer Dermatitis und Handekzem.

Schlagworte

Dermatologen Dermatitis Die Rehabilitation