CareLit Fachartikel

Therapie der idiopathischen Fazialisparese (Bell’s palsy)

N.N. · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2018 · Heft 02 · S. 72-79

Dokument
1183725
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 28
Seiten
72-79
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Heckmann JG et al. Therapie der idiopathischen Fazialisparese (Bell’s palsy). Akt Neurol 2017; 44(10): 712–727 Die periphere Fazialisparese ist die häufigste Hirnnervenläsion und wird klinisch diagnostiziert. Neurophysiologische Zusatzuntersuchungen können ergänzend zur Differenzierung und Prognoseabschätzung herangezogen werden. Der Anteil idiopathischer Fazialisparesen beträgt 60 – 75%. Die übrigen 25 – 40% lassen sich mit einer definierten Ätiologie in Zusammenhang bringen. Am häufigsten sind dabei die Neuroborreliose und der Zoster oticus (Ramsay-Hunt-Syndrom), seltener andere Infektionen. Weitere mögliche A…

Schlagworte

Fazialisparese Therapie Idiopathischen Palsy Prozesse Heckmann Neurol Periphere Häufigste Hirnnervenläsion Klinisch Diagnostiziert Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin