CareLit Fachartikel
Bessere Symptomkontrolle und mehr Lebensqualität mit der Apomorphin-Pumpe
N.N. · Nervenheilkunde · 2018 · Heft 03 · S. 212
Dokument
1183785
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mindestens jeder zehnte Patient mit einem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) entwickelt im Verlauf der Erkrankung motorische Komplikationen, die mit einer oralen Dopamin-Ersatztherapie nicht ausreichend behandelt werden können. Die subkutane Gabe von Apomorphin über eine Medikamentenpumpe führt zu einer kontinuierlichen dopaminergen Stimulation und einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik.
Schlagworte
Apomorphin
Nervenheilkunde