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Implantate wie nach Maß geschneidert

Schütte, D.; Magin, M.; Halder, M.; Kurth, A.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 6 · S. 6 bis 7

Dokument
118381
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Schütte, D.; Magin, M.; Halder, M.; Kurth, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Der Einbau künstlicher Hüftgelenke gehört zu den häufigsten orthopädischen Operationen in Deutschland. Wurden vor wenigen Jahren noch regelmäßig großkalibrige Prothesen eingebaut, setzen Operateure nun verstärkt auf kleine, filigrane Lösungen: Implantate nach Maß, mit denen sich die individuelle Anatomie des Patienten exakt rekonstruieren lässt Noch scheuen viele Kliniken den Aufwand, der für Individuallösungen erforderlich ist. Dabeisind die Versprechen der individualisierten Endo-prothetik groß: Verbesserte Beweglichkeit, eine Verkürzung der Operationsund Liegezeit und weniger Komplikationen.

Schlagworte

IMPLANTAT KRANKENHAUS ANATOMIE POLIKLINIK HAND PROBLEM DEUTSCHLAND LÖSUNGEN PATIENTEN HÜFTPROTHESEN OPERATIONSZEIT COMPUTERTOMOGRAPHIE MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE ULTRASCHALL SOFTWARE TUMOREN