CareLit Fachartikel

Einfluss einer „Offenen-Tür-Politik“ auf die Stationsatmosphäre: Auswirkungen auf die Behandlungsqualität

Sou Bouy Lo, Rainer Gaupp, Christian Huber, Andres Schneeberger, Gabrijela Garic, Alexander Voulgaris, Marc Walter, Stefan Borgwardt · Psychiatrische Praxis · 2018 · Heft 03 · S. 133-139

Dokument
1183929
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Sou Bouy Lo, Rainer Gaupp, Christian Huber, Andres Schneeberger, Gabrijela Garic, Alexander Voulgaris, Marc Walter, Stefan Borgwardt
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 45
Seiten
133-139
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie war es, die Veränderung des Stationsklimas während eines Türöffnungsprozesses zu untersuchen. Methodik Die Essen Climate Evaluation Schema (EssenCES) wurde auf neu geöffneten (n = 2, 1 Jahr), geöffneten (n = 2, 4 Jahre) und langjährig offenen (n = 2, > 20 Jahre) Stationen untersucht. Ergebnisse Die Stationsatmosphäre auf den neu geöffneten Stationen verbesserte sich signifikant. Zwangsmaßnahmen und Entlassungen gegen ärztlichen Rat wurden reduziert. Schlussfolgerung Die Öffnung von Akutstationen kann zu einem günstigeren Stationsklima führen.

Schlagworte

Akutpsychiatrie Stationsatmosphäre Türöffnung Zwangsmaßnahmen Zwangseinweisung acute psychiatry open doors policy ward atmosphere coercive measures involuntary treatment Geöffneten Jahre Stationen Einfluss Offenen-Tür-Politik Auswirkungen