CareLit Fachartikel

Metatarsale Exostose bei Charcot-Marie-Tooth Syndrom Typ I

Seung-Min Ryu, Henrik Menke · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2018 · Heft 02 · S. 149-151

Dokument
1183942
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
Seung-Min Ryu, Henrik Menke
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 50
Seiten
149-151
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Erstmals von Charcot und Marie 1886 in Paris beschrieben und später von Tooth in London, ist das Charcot-Marie-Tooth Syndrom (CMT) die häufigste vererbte Erkrankung des peripheren Nervensystems und tritt mit einer Prävalenz von 1 : 2500 auf. Die klinisch und genetisch heterogene Erkrankung ist u. a. gekennzeichnet durch Auftreten in der 1.–2. Lebensdekade, familiäre Häufung, gering bis mäßig ausgeprägte Sensibilitätsstörung und eine langsam progrediente Muskelschwäche, welche meist in den Beinen beginnt und dann in die obere Extremität fortschreitet 1, 2, 3.

Schlagworte

Charcot-Marie-Tooth Syndrom Erkrankung Metatarsale Exostose Erstmals Charcot Marie Paris Beschrieben Später Tooth Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie