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Die Empfehlungen der S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis bilden einen sicheren Handlungskorridor für die ureterorenoskopische Steintherapie – E…

BUSTER-Studiengruppe · Aktuelle Urologie · 2018 · Heft 02 · S. 164-170

Dokument
1183970
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
BUSTER-Studiengruppe
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 49
Seiten
164-170
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Angesichts der hohen Inzidenz, Prävalenz und Rezidivrate der Urolithiasis sollte die Steintherapie bei hoher Steinfreiheitsrate komplikationsarm sein. Die deutsche S2k-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Metaphylaxe der Urolithiasis (DS2k-LL) gibt abhängig von Steinlage und -größe Empfehlungen der ersten und zweiten Wahl für die Steintherapie. Als Therapie der ersten Wahl kommt für die meisten Steine die Ureterorenoskopie (URS) in Betracht, nur bei Nierensteinen > 20 mm und proximalen Harnleitersteinen ≤ 10 mm ist die URS Option der zweiten Wahl. Studienziel war, den Einfluss des E…

Schlagworte

Urolithiasis Ureteroskopie Leitlinie Ureteroscopy Guideline Diagnostik Beobachtungsstudie Aktuelle Urologie