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Die endonasale endoskopische Resektion von Choanalatresien – wie groß ist der Langzeiterfolg?

Kerstin Stähr, Julian Kirchner, Stephan Lang, Stefan Mattheis · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 04 · S. 264-268

Dokument
1184328
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Kerstin Stähr, Julian Kirchner, Stephan Lang, Stefan Mattheis
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
264-268
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einleitung Die Choanalatresie gehört zur Gruppe der seltenen Fehlbildungen. Sie stellt bei beidseitigem Auftreten einen akut lebensbedrohlichen Notfall dar, da Neugeborene obligate Nasenatmer sind. Die endoskopische Resektion ist eine etablierte Therapie, die Operationstechnik ist bisher jedoch nicht standardisiert. Methodik Die endonasal endoskopische Resektion von kongenitalen Choanalatresien bei 11 Kindern wurde retrospektiv in einem Nachbeobachtungszeitraum von 9 bis 87 Monaten analysiert. Vier Kinder wiesen eine bilaterale, sieben eine unilaterale Atresie auf. Neben der endoskopischen Resekt…

Schlagworte

Choanalatresie Endoskopische Resektion Pädiatrische HNO-Heilkunde Operationstechnik CHARGE-Syndrom choanal atresia endoscopic resection pediatric otorhinolaryngology Pädiatrische Praxis