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Aktueller Stand zur Raumdekontamination mit gasförmigem Wasserstoffperoxid

Krüger, D.; Thanheiser, M.; Reichenbacher, D.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2010 · Heft 6 · S. 204 bis 208

Dokument
118438
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Krüger, D.; Thanheiser, M.; Reichenbacher, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
204 bis 208
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Labore, Labortechnik und Versuchstierhaltung in den Sicherheitsbereichen S3 und S4 müssen gemäß Gentechnikgesetz speziellen Anforderungen an die Dekontamination von komplexen Oberflächen in Räumen, Schleusen und Lüftungsanlagen mittels einer geeigneten Form der Desinfektion gerecht werden. Grundsätzlich kommt die Artwendung von gasförmigem Formaldehyd oder Wasserstoffperoxid (H20? ) in Betracht. Vor Inbetriebnahme der gentechnischen Anlagen der Sicherheits-stufen S3 und S4 müssen Verfahren zur Raumund Schweb-stofffilterbegasung etabliert und ihre Wirksamkeit mit biolo-gischen Indikatoren nachgewiesen werden. Die…

Schlagworte

FORMALDEHYD WIRKUNG USA EVALUATION LABOR DESINFEKTION AINS WASSERSTOFFPEROXID BERLIN DEKONTAMINATION DESINFEKTIONSMITTEL BAKTERIEN PILZE VIREN SPOREN GEOBACILLUS