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Hinweis auf Blutungsrisiko in der Packungsbeilage eines Arzneimittels umfasst auch Makrohämaturie

Günter, R.; · Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2010 · Heft 6 · S. 24 bis 25

Dokument
118477
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Günter, R.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Bei Auftreten einer Makrohämaturie, also blutigem Urin, und fehlenden Schmerzen im Februar 2001 begab sich der Kläger, bei dem eine Lebererkrankung vorbestand, zur Abklärung vom 12.02.2001 - 17.02.2001 und 08.08.2001 - 09.08.2001 in stationäre Krankenhausbehandlung. Dabei wurden unter Vollnarkose zweimal En-doskopien der Nieren vorgenommen, einmal eine Cysto-skopie. Ambulant erfolgten mehrere Blasenspiegelungen. Eine bösartige Erkrankung als

Schlagworte

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