CareLit Fachartikel

Freiheitsentziehende Maßnahmen gegen nicht betreute Personen wegen Selbstgefährdung

Riedel, D.; · Bt PRAX Spezial, Köln · 2010 · Heft 5 · S. 99 bis 104

Dokument
118480
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bt PRAX Spezial, Köln
Autor:innen
Riedel, D.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 19
Seiten
99 bis 104
Erschienen: 2010-05-10 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Wenn ein Patient bzw. ein Heimbewohner aufgrund einer psychischen Störung Gefahr läuft, Suizid zu begehen oder sich erheblichen gesundheitlichen Schaden zuzufügen, stellt sich für Krankenhäuser, Heime und sonstige Einrichtungen die Frage nach der rechtlichen Zulässigkeit von Freiheitsentziehungen zum Schutz des Betroffenen vor sich selbst. Die Ursachen für derart selbstgefährdendes Verhalten reichen im Hinzeinen von (hirn)organischen Störungen über Intoxikationen mit psychotropen Substanzen, schizophrenen, affektiven und neurotischen Störungen bis hin zu Persönlich-keitsund Verhaltensstörungen. Als Mittel der Fr…

Schlagworte

EINWILLIGUNG ENTSCHEIDUNG EINRICHTUNG BETREUUNG PERSONAL UNTERBRINGUNG PERSONEN HEILBERUFE SUIZID KRANKENHÄUSER VERHALTEN FORTBEWEGUNG ELTERN PATIENTEN BEURTEILUNG MENSCHEN