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Pankreas-Stent-Dislokation und frustrane endoskopische Bergungsversuche: OP indiziert?

N.N. · Endo-Praxis · 2018 · Heft 02 · S. 95-97

Dokument
1185422
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endo-Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 34
Seiten
95-97
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0177-4077

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die seit Langem eingesetzten Pankreasstents migrieren zu 7,5 % nach distal, zu 5,2 % nach proximal. Trotz verschiedener Möglichkeiten und Instrumente die nach proximal migrierten Stents zu bergen, gelingt dies nur in ca. 80 % der Fälle. Aufgrund der Folgeschäden und Risiken durch den verbleibenden Stent im Pankreasgang im Sinne einer chronischen Pankreatitis mit konsekutiver OP-Indikation bzw. mit erhöhtem Karzinomrisiko, rieten wir unserem Patienten, in Anbetracht der heute überschaubaren perioperativen Risiken, zur operativen Bergung.

Schlagworte

migrierter Pankreas-Stent Bergung Pankreas-Stent Komplikation ERCP Proximal Risiken Zusammenfassung Langem Eingesetzten Pankreasstents Migrieren Distal Trotz Verschiedener Möglichkeiten Instrumente Endo-Praxis