CareLit Fachartikel

Knochenentnahme am Becken aus Sicht der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Nora Lautner, Frank Hölzle, Ali Modabber · OP-Journal · 2018 · Heft 01 · S. 61-67

Dokument
1185465
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Nora Lautner, Frank Hölzle, Ali Modabber
Ausgabe
Heft 01 / 2018
Jahrgang 34
Seiten
61-67
Erschienen: 2018-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Autologer Knochen bietet durch seine positiven Eigenschaften wie Osteoinduktion, -konduktion und -genese unter Vermeidung immunologischer Risiken die idealen Voraussetzungen zur erfolgreichen Augmentation oder Rekonstruktion im mund-, kiefer- und gesichtschirurgischen Bereich. Der anteriore Beckenkamm stellt aufgrund seiner vielen Vorteile wie gute Verfügbarkeit, ausreichendes Knochenangebot und mannigfaltiger Auswahl an Knochenqualitäten (kortikal, kortikospongiös, spongiös) sowie der geringen Entnahmemorbidität den „Goldstandard“ dar. Die Entnahme aus dem posterioren Beckenkamm bietet die Mögli…

Schlagworte

Mikrovaskuläres Beckenkammtransplantat Kieferrekonstruktion Beckenkammknochen Kieferaugmentation Beckenkamm DCIA Flap jaw reconstruction iliac bone graft jaw augmentation iliac crest Becken OP-Journal