CareLit Fachartikel

Therapierefraktäre Verläufe und Eskalationsstrategien in der Behandlung der Myasthenia gravis

Andreas Meisel · Aktuelle Neurologie · 2018 · Heft 04 · S. 294-297

Dokument
1185497
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
Andreas Meisel
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 45
Seiten
294-297
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Therapierefraktäre Verläufe der Myasthenia gravis (MG) mit Versagen auf oder Kontraindikationen für die (erweiterte) Standardtherapie sind mit 10 – 15 % aller Myasthenie-Patienten selten. Die aktuellen internationalen Konsens-Leitlinien für die Behandlung der MG empfehlen die Zuweisung von therapierefraktären Patienten an ein Zentrum mit Erfahrung in der Behandlung der MG sowie den Einsatz von intravenösen Immunglobulin- oder Plasmapherese-Therapien. Bei Fehlen von Kontraindikationen ist zur Kontrolle der myasthenen Symptome jedoch zusätzlich der Einsatz von Langzeit-Immunsuppressiva erforderlich…

Schlagworte

Myasthenia gravis Therapierefraktärität Rituximab Eculizumab Immunsuppression refractory MG immunosuppression Plasmapherese Aktuelle Neurologie