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Off-Label-Use bei Seltenen Erkrankungen (SE): Myasthenia gravis, Lambert-Eaton myasthenisches Syndrom und kongenitale myasthenische Syndrome

N.N. · Aktuelle Neurologie · 2018 · Heft 04 · S. 305-311

Dokument
1185520
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2018
Jahrgang 45
Seiten
305-311
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Einsatz von Substanzen im Off-Label-Use ist weit verbreitet und mit einem erhöhten Risiko von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) verbunden, zumal wenn die zugrunde liegende Evidenz gering ist. Dies gilt auch für die Behandlung seltener < 5/10 000) Erkrankungen mit verschiedenen myasthenen Syndromen. Die fachlichen Vorgaben für die Indikation eines Off-Label-Use sind in den spezifischen Leitlinien maßgeblich dargelegt, dabei sind die Regulationen des deutschen Gesundheitssystems zu beachten. Basis einer medikamentösen Langzeittherapie ist eine optimierte Standardtherapie, die auf dem Ei…

Schlagworte

Off-Label-Use Lambert-Eaton-Myasthenisches-Syndrom kongenitale myasthenische Syndrome therapierefraktäre Myasthenia gravis off-label use Lambert-Eaton myasthenic syndrome congenital myasthenic syndrome refractory myasthenia gravis Arzneimittel-Richtlinien Arzneimittel Aktuelle Neurologie