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Mythos Todestrieb – Über einen Irrweg der Psychoanalyse

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2018 · Heft 02 · S. 36-41

Dokument
1185607
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
36-41
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

1932 bezeichnete Freud die Trieblehre als „unsere Mythologie“, Triebe als „mythische Wesen“. 1920, in „Jenseits des Lustprinzips“ (Freud 1999a, vgl. May 2013), hatte er das umstrittenste dieser Wesen erstmals öffentlich vorgestellt: den Destruktions- oder Todestrieb, später Thanatos genannt, nach dem griechischen Todesgott. Noch heute hat die Annahme eines solchen Triebes Einfluss in- und außerhalb der Psychoanalyse – obwohl ihre Realitätsferne längst erwiesen ist.

Schlagworte

Freud Wesen Todestrieb Psychoanalyse Bezeichnete Trieblehre Unsere Mythologie Triebe Mythische Jenseits Lustprinzips PiD - Psychotherapie im Dialog