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Das Böse in der Religion – Eine psychotherapeutische Perspektive

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2018 · Heft 02 · S. 78-84

Dokument
1185612
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
78-84
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Religionen und Religiosität von Patienten können sehr ambivalent erscheinen – als gut und förderlich oder als lebensfeindlich und damit „böse“. Welche Rolle und Deutung erfährt das Böse in seiner zerstörerischen Vielfalt in den Religionen? Was braucht es, damit sie therapeutischen Wert gegen zerstörerische Psychodynamiken entfalten, evtl. auch ohne religiöse Voraussetzungen? Der Beitrag will zu einer differenzierten professionellen Perspektive anregen.

Schlagworte

Religionen Damit Perspektive Religiosität Ambivalent Erscheinen Förderlich Lebensfeindlich Welche Rolle Deutung Erfährt PiD - Psychotherapie im Dialog