CareLit Fachartikel

Zur Psychologie des islamisierten Terrors

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2018 · Heft 02 · S. 73-77

Dokument
1185614
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
73-77
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Der islamisierte Terrorismus hat viele religiöse und ideologische Gesichter; er nutzt moderne Medien, schafft transnationale Netze und zielt auf die Verbreitung von Angst und Schrecken. Wie kommt es dazu, dass Tausende Menschen aus aller Welt sich diesen Terrororganisationen anschließen und zu Massenmördern werden und welche psychologischen, soziokulturellen, religiösen und politischen Strukturen spielen bei der Motivation der Täter eine Rolle?

Schlagworte

Angst PiD - Psychotherapie im Dialog