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„Wer „Böses“ tut, ist nicht automatisch psychisch krank“

Thomas Pollmächer · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2018 · Heft 02 · S. 105-106

Dokument
1185621
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Thomas Pollmächer
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
105-106
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Prof. Thomas Pollmächer leitet die Task Force „Patientenautonomie“ der DGPPN. PiD sprach mit ihm über Sichtweisen aus der Alltagspraxis psychiatrisch-psychotherapeutischer Versorgung auf den Umgang mit Menschen, die im Rahmen ihrer Erkrankung, Unerlaubtes tun. Es zeigt sich, dass Fragen zu diesem Themenkomplex offenbar eine Fülle weiterer Fragen aufwerfen, die sich um die Selbstbestimmung und Diskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen ranken und erheblichen Diskussionsstoff bieten.

Schlagworte

Fragen Thomas Pollmächer Leitet Force Patientenautonomie Dgppn Sprach Sichtweisen Alltagspraxis Psychiatrisch-Psychotherapeutischer Versorgung PiD - Psychotherapie im Dialog