CareLit Fachartikel

Die Diversität des „Bösen“

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2018 · Heft 02 · S. 107-110

Dokument
1185624
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 19
Seiten
107-110
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Gut und Böse – so klar abtrennbar wie sie sprachlich sind, scheint ihre Bedeutung nicht zu sein. Vielmehr ist es eine Frage der Wahrnehmung und der Ansicht, was und wer wann als Gut und Böse beurteilt oder wahrgenommen wird. Alexander Solschenizyn, Überlebender des Gulags und russischer Nobel-Preisträger der Literatur, fasst dies zusammen: „Die Linie, die Gute und Böse trennt, verläuft nicht zwischen Klassen und nicht zwischen Parteien, sondern quer durch jedes Menschenherz. Diese Linie ist beweglich, sie schwankt im Laufe der Jahre. Selbst in einem vom Bösen besetzten Herzen hält sich ein Brückenkopf des Guten,…

Schlagworte

Bösen Linie Zwischen Selbst Herzen Abtrennbar Sprachlich Scheint Bedeutung Vielmehr Frage Wahrnehmung PiD - Psychotherapie im Dialog