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Eine Therapie mit Methylphenidat in der Schwangerschaft erhöht das Risiko für eine kardiale Malformation beim Kind geringgradig

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 05 · S. 265-266

Dokument
1185846
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
265-266
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang zwischen einer kongenitalen Malformation und einer Medikation mit Methylphenidat oder Amphetaminpräparaten während des ersten Trimesters in der Schwangerschaft. Die Daten weisen auf ein geringgradig erhöhtes Risiko für kardiale Malformationen bei einer Exposition mit Methylphenidat in der Schwangerschaft hin, nicht jedoch für Amphetaminpräparate.

Schlagworte

Schwangerschaft Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie