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WUNDINFUSION IN DER POSTOPERATIVEN SCHMERZTHERAPIE: EIN NEUER WEG?

GOTTSCHALK, A.; · plexus, Augsburg · 2010 · Heft 6 · S. 19 bis 21

Dokument
118599
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
GOTTSCHALK, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Trotz des erheblichen Wissenszuwachses über die Pathophysiologie perioperativer Schmerzen, technischen Verbesserungen und Einrichtung postoperativer Schmerzdienste muss leider festgestellt werden, dass weiterhin ein erheblicher Anteil der operativen Patienten postoperativ unter starken Schmerzen leidet (Abb.1) [1, 2]. Postoperative Schmerzen führen zu erheblichen Beeinträchtigungen in der postoperativen Phase (Einschränkung der Mobilität, Kreislaufbelastung, Pneumonien, Störung des Nachtschlafes, Angst etc.) und können chronifizieren. Ein weiterer Aspekt findet zunehmende Beachtung: In tierexperimentellen Studie…

Schlagworte

INFUSION KATHETER SCHULTER STUDIE VERGLEICH DOSIERUNG PATIENTEN ANGST ANÄSTHESIE SCHMERZTHERAPIE TUMOREN ROLLE LOKALANÄSTHETIKA HERNIE NEPHREKTOMIE ROPIVACAIN