CareLit Fachartikel

Beidseitige Stressfrakturen der proximalen Tibia – eine seltene Differenzialdiagnose bei atraumatischen Knieschmerzen

N.N. · Osteologie · 2018 · Heft 02 · S. 99-103

Dokument
1186026
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 27
Seiten
99-103
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

Zusammenfassung Knochenmarködeme (KMÖ) am Kniegelenk werden aufgrund der breiten Verfügbarkeit der MRT zunehmend häufiger diagnostiziert und können Ausdruck einer Stressfraktur (SF) sein. SF umfassen sowohl Ermüdungs- als auch Insuffizienzfrakturen. Meist treten zunächst lokalisierte Schmerzen unter Belastung auf. Später kann ein Progress bis hin zu immobilisierenden Schmerzen stattfinden. Bis zu 95 % der Stressfrakturen finden sich an der unteren Extremität. Die proximale Tibia ist selten betroffen, meist liegt eine einseitige Manifestation vor. Ursächlich für ein KMÖ am Knie sollten differentialdiagnostisch ei…

Schlagworte

Stressfraktur proximale Tibia Ermüdungsfraktur Insuffizienzfraktur Osteonekrose Knochenmarködem Stress fracture fatigue fracture insufficiency fracture spontaneous osteonecrosis bone marrow edema Analgesie Antirheumatika Diagnostik Arthritis Denosumab Osteologie