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ENDOVASKULÄRE ANEURYSMATHERAPIE: WIRD DAS STENT-UNTERSTÜTZTE COILINC INTERVENTIONELLER STANDARD?

HÄHNEL, S.; · plexus, Augsburg · 2010 · Heft 6 · S. 34 bis 35

Dokument
118603
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
HÄHNEL, S.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
34 bis 35
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Häufigkeit von Hirngefäßaneurysmen in der erwachsenen Bevölkerung beträgt ca. 2%. Intrakranielle Aneurysmen sind mit etwa 75% die häufigste Ursache einer akuten SAB. Die Häufigkeit einer Aneurysmablu-tung wird auf 5-10/100.000 Personen/ Jahr geschätzt. Die Behandlung von Aneurysmen erfolgte früher vor allem operativ mit Hilfe von Gefäßclips. In den letzten Jahren hat die endovaskuläre Behandlung rupturierter Aneurysmen im Vergleich zum Ciipping zunehmende Bedeutung erlangt.

Schlagworte

INTERNATIONAL LITERATUR MORTALITÄT NATIONAL THERAPIE RISIKO BEVÖLKERUNG PERSONEN PROGNOSE EIGNUNG HALS RUPTUR ANEURYSMA UNSICHERHEIT PATIENTEN BEURTEILUNG