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DOAC use in patients with chronic kidney disease

N.N. · Phlebologie · 2018 · Heft 03 · S. 146-154

Dokument
1186036
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 47
Seiten
146-154
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) werden zunehmend häufiger bei Patienten mit einer Indikation für eine effektive Antikoagulation verordnet. Im Vergleich zu Patienten ohne chronische Nierenerkrankung (CKD) haben Patienten mit CKD ein höheres kardiovaskuläres Risiko und eine höhere Wahrscheinlichkeit, Vorhofflimmern zu entwickeln. Die Behandlung mit DOAK ist bei Patienten mit milder bis mäßiger CKD von Vorteil, insbesondere wenn eine Unverträglichkeit gegen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) besteht. DOAK können in Einzelfällen auch bei Patienten mit seltenen Nierenerkrankungen und Hyperkoagul…

Schlagworte

Atrial fibrillation dialysis anticoagulation calcineurin-inhibitors Vorhofflimmern Dialyse Antikoagulation Calcineurin-Hemmer Antikoagulantien Calcineurin Akutes Nierenversagen Phlebologie