DOAC use in patients with chronic kidney disease
N.N. · Phlebologie · 2018 · Heft 03 · S. 146-154
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die direkten oralen Antikoagulantien (DOAK) werden zunehmend häufiger bei Patienten mit einer Indikation für eine effektive Antikoagulation verordnet. Im Vergleich zu Patienten ohne chronische Nierenerkrankung (CKD) haben Patienten mit CKD ein höheres kardiovaskuläres Risiko und eine höhere Wahrscheinlichkeit, Vorhofflimmern zu entwickeln. Die Behandlung mit DOAK ist bei Patienten mit milder bis mäßiger CKD von Vorteil, insbesondere wenn eine Unverträglichkeit gegen Vitamin-K-Antagonisten (VKA) besteht. DOAK können in Einzelfällen auch bei Patienten mit seltenen Nierenerkrankungen und Hyperkoagul…