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ELEKTROIMPEDANZTOMOGRAPHIE (EIT) ZUM MONITORING VON KOMPLIKATIONEN UND MANÖVERN

MEIER, T.; SCHMUCKER, P.; KARSTEN, J.; · plexus, Augsburg · 2010 · Heft 6 · S. 36 bis 38

Dokument
118604
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
MEIER, T.; SCHMUCKER, P.; KARSTEN, J.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 18
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Obwohl die künstliche Beatmung in der modernen Medizin zu einem sicheren Standardverfahren geworden ist, können von ihr potentielle Gefahren und Komplikationen ausgehen. So führt die mechanische Beatmung zu einer unphysiologischen Beanspruchung der Atemwege, des Lungenparen-chyms und des Herzkreislaufsystems. Bei jedem Patienten kommt es zur Ausbildung von Atelektasen in den abhängigen Lungenarealen. Hohe transpulmonale Drücke können durch regionale Überdehnung das Al-veolarepithel und Gefäßendothel verletzen und zu einer Entzündungsreaktion in der Lunge und im gesamten Organismus führen. Weiterhin kann ein hohe…

Schlagworte

CT HILFE LUNGE MONITORING THERAPIE STUDIE MEDIZIN PATIENTEN DRUCK INTUBATION MORBIDITÄT ELEKTRODEN ROTATION EINLUNGENVENTILATION SYNDROM COMPLIANCE