CareLit Fachartikel

Nutzt eine CPAP-Therapie bei obstruktiver Schlafapnoe und kardiovaskulärer Grunderkrankung?

N.N. · Schlaf · 2018 · Heft 02 · S. 81-84

Dokument
1186059
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Schlaf
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 07
Seiten
81-84
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
2194-7880

Zusammenfassung

Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) ist durch einen repetitiven partiellen oder vollständigen Verschluss der oberen Atemwege im Schlaf charakterisiert. Die daraus resultierenden Schwankungen des Atemflusses bewirken wiederkehrende Desaturationen, die häufig erst zusammen mit unterschwelligen Weckreaktionen („Arousals”) mit kurzfristiger Anspannung der dilatatorischen Muskeln der oberen Atemwege terminiert werden. Man geht inzwischen davon aus, dass 6–20 % Prozent der Bevölkerung an einer obstruktiven Schlafapnoe leiden, bei Männern jenseits des 40. Lebensjahr liegt die Prävalenz sogar bei über 40 % (1).

Schlagworte

Bevölkerung Schlaf