Mikronährstoffe und Schlaf – Vitamin D und Zink
N.N. · Schlaf · 2018 · Heft 02 · S. 109-110
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Zusammenhang zwischen Ernährung und der Physiologie des Schlafes ist gut bekannt. Pharmakokinetische und pharmakodynamische Effekte von Nahrungsbestandteilen und Spurenelementen beieinflussen die Hormonregulation der zirkadianen Rhythmik (2-4, 12). Die Zusammenhänge zwischen der Aufnahme bestimmter Nahrungs- und Genussmittel, insbesondere von Koffein und Alkohol, und der Schlafqualität und –quantität sind dabei umfassend durch Studien belegt (2-4). Ebenso gut bekannt ist der Einfluss von Eisen und Vitamin B12 auf schlafmedizinische Syndrome wie beispielsweise das Restless-Legs-Syndrom. Im Gegensatz dazu ist…