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Aufwand bei der Betreuung von COPD-Patienten unter Alltagsbedingungen in pneumologischen Praxen differenziert nach bekannten und neuen Patienten und nach Schweregraden der Erkrank…

T. Hering, J. Andres · Pneumologie · 2018 · Heft 06 · S. 437-445

Dokument
1186103
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T. Hering, J. Andres
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 72
Seiten
437-445
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Aufwand einer pneumologischen Praxis ist für Ärzte bei der Kontaktfrequenz und zeitlichen Inanspruchnahme und für das Team durch Schulung und vermehrte diagnostische Leistungen bei Neupatienten höher als bei Altpatienten. Ein ähnlicher Zusammenhang besteht bei den verschiedenen Schwergraden der COPD nicht. Insgesamt ist der Aufwand von Neupatienten annähernd doppelt so groß wie bei den Altpatienten. Das heißt, eine pneumologische Praxis kann in der Zeit, die sie für die Versorgung von ca. 50 Neupatienten aufwendet, ca. 100 Altpatienten mit COPD betreuen. Da der Mehraufwand nicht in der Gebühr…

Schlagworte

Ärzte Anreize Pneumologie