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Ödementstauung und Herzinsuffizienz – wann sind Kompression und Manuelle Lymphdrainage gegenangezeigt?

N.N. · Phlebologie · 2018 · Heft 03 · S. 115-119

Dokument
1186253
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 47
Seiten
115-119
Erschienen: 2018-05-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die dekompensierte Herzinsuffizienz gilt als Kontraindikation für Kompressionstherapie und Manuelle Lymphdrainage. Da die Verordnung der genannten Heil- und Hilfsmittel in der Regel durch Gefäßmediziner, Dermatologen und Hausärzte erfolgt, weniger jedoch durch Kardiologen, soll der Zusammenhang zwischen Kompression und Herzinsuffizienz untersucht und der Stellenwert der Herzinsuffizienz definiert werden. Entsprechend der Leitlinie der European Society of Cardiology ist eine Herzinsuffizienz gekennzeichnet durch Luftnot, periphere Ödeme, Palpitationen und Leistungsverlust. Ursächliche Grunderkrank…

Schlagworte

Kompressionstherapie Entstauungstherapie Manuelle Lymphdrainage dekompensierte Herzinsuffizienz Volumenverlagerung Compression therapy decongestive therapy lymphatic drainage decompensated heart failure volume shift Dermatologen Blutvolumen Phlebologie