CareLit Fachartikel
Persistierendes Foramen ovale – aktuelles Vorgehen
Steffen P. Schön, Carsten Wunderlich, Martin Braun, Lucie Kretzler, Stephan Wiedemann, Marian Christoph · Kardiologie up2date · 2018 · Heft 02 · S. 143-154
Dokument
1186257
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das persistierende Foramen ovale (PFO) kann bei 25 – 30% der Bevölkerung nachgewiesen werden. Über ein PFO kann es zu einer paradoxen Embolie und zum Schlaganfall kommen. Nach neueren Studien scheint der PFO-Verschluss bei Patienten mit kryptogenem Schlaganfall embolisch-ischämische Rezidive effektiver vermeiden zu können als eine medikamentöse Therapie.
Schlagworte
persistierendes Foramen ovale
PFO
Okkluder
paradoxe Embolie
kryptogener Schlaganfall
patent foramen ovale
occluder
paradoxical embolism
cryptogenic stroke
Bevölkerung
Kardiologie up2date