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„Auf den Punkt gebracht“ − Die Radioembolisation primärer und sekundärer Lebertumoren mit unterschiedlichen Mikrosphären

Andrei Todica · Der Nuklearmediziner · 2018 · Heft 02 · S. 145-156

Dokument
1186268
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Andrei Todica
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 41
Seiten
145-156
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die duale Gefäßversorgung der Leber spielt eine wichtige Rolle für die Entwicklung von Lebermetastasen, die oft prognosebestimmend sind. Diese Gefäßversorgung ist jedoch auch die Grundlage intraarterieller Therapieoptionen, bei denen die Blutversorgung primärer und sekundärer Lebertumoren durch die A. hepatica ausgenutzt wird. Bei der Radioembolisation werden nach Ausschöpfung chirurgischer Therapieoptionen radioaktiv markierte Mikrosphären über die Leberarterie in und um Lebertumoren unter weitgehender Schonung des gesunden Leberparenchyms appliziert. Die Therapie findet bereits seit mehreren Ja…

Schlagworte

SIRT Radioembolisation MAA Leber-Lungen-Shunt Aktivitätsberechnung Dosimetrie radioembolization liver-shunt-fraction dose calculation dosimetry Beurteilung Chemotherapie Der Nuklearmediziner