CareLit Fachartikel

Isolierte Extremitätenperfusion zur lokalen Therapie: Echtzeit-Leckkontrolle mittels radioaktiv markierter Blutbestandteile

Jürgen Schnorr · Der Nuklearmediziner · 2018 · Heft 02 · S. 157-161

Dokument
1186269
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
Jürgen Schnorr
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 41
Seiten
157-161
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die quantitative Leckkontrolle in Echtzeit ist während der isolierten Extremitätenperfusion mit hochdosierten Zytokinen und Chemotherapeutika bei lokal fortgeschrittenen Weichteilsarkomen und metastasierten malignen Melanomen notwendig, um unerwünschte systemische Nebenwirkungen zu vermeiden. Hierzu messen über dem Herzen und dem extrakoporalen Kreislauf positionierte Szintillationssonden die Verteilung der 111In-markierten Erythrozyten. Aus diesen zyklischen Messungen wird die Leckrate ermittelt. Die Anzeige des quantitativen Volumenübertritts ab Zytostatikagabe ist die Basis für alle weiteren e…

Schlagworte

Extremitätenperfusion Erythrocytenszintigrafie limb perfusion erytrocytes scintigraphy Während Isolierte Lokalen Therapie Echtzeit-Leckkontrolle Mittels Radioaktiv Markierter Blutbestandteile Zusammenfassung Quantitative Der Nuklearmediziner