CareLit Fachartikel

Eingeschränkte Schlafqualität als indirekte psychosoziale Folge einer Fazialisparese

Orlando Guntinas-Lichius, Gerd Fabian Volk, Magdalena C. Kaczmarek, Julia Mühleck, Katja Brenk-Franz, Bernhard M. Strauß, Uwe Altmann · Pädiatrische Praxis · 2018 · Heft 06 · S. 398-404

Dokument
1186272
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Orlando Guntinas-Lichius, Gerd Fabian Volk, Magdalena C. Kaczmarek, Julia Mühleck, Katja Brenk-Franz, Bernhard M. Strauß, Uwe Altmann
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 97
Seiten
398-404
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Fazialisparese (FP) ist eine Lähmung der Gesichtsmuskulatur und zählt zu den häufigsten motorischen Ausfällen. Sie geht mit einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität und depressiven Symptomen einher. Schlafstörungen in Folge einer FP werden oft auf krankheitsbedingte Beeinträchtigungen zurückgeführt, obwohl auch psychosoziale Belastungen als Ursache in Frage kämen. Diese Studie untersuchte direkte und indirekte Effekte der FP auf die Schlafqualität. Methoden Die Stichprobe der Querschnittsstudie umfasste N = 81 FP-Patienten. Es wurden Symptome der Gesichtsnervenlähmung (FACE),…

Schlagworte

Schlafqualität Fazialisparese soziale Ängste depressive Symptome Mediatoranalyse sleep quality facial palsy social anxiety depression mediator analyses Indirekte Folge Symptomen Wurden Depressivität Psychosoziale