Die Bedeutung der intraoperativen optischen Kohärenztomografie (MI-OCT) bei der Behandlung von Hornhautdystrophien
Sebastian Siebelmann, Mario Matthaei, Ludwig M. Heindl, Björn O. Bachmann, Claus Cursiefen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2018 · Heft 06 · S. 714-720
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund Die chirurgische Behandlung von Hornhautdystrophien entwickelt sich mit zunehmender Anwendung von lamellären Techniken der Hornhauttransplantation rasant weiter. War vor einigen Jahren noch die penetrierende Keratoplastik der Goldstandard zur Therapie einer Vielzahl von Dystrophien, so können heutzutage selektiv die betroffenen Schichten der Hornhaut ersetzt oder mittels Lasertechnik abladiert werden. Einen besonderen Stellenwert nimmt für diese Verfahren die optische Kohärenztomografie ein, die neuerdings auch in Operationsmikroskope integriert sein kann (MI-OCT). Methoden Literaturü…