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Die Bedeutung der intraoperativen optischen Kohärenztomografie (MI-OCT) bei der Behandlung von Hornhautdystrophien

Sebastian Siebelmann, Mario Matthaei, Ludwig M. Heindl, Björn O. Bachmann, Claus Cursiefen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2018 · Heft 06 · S. 714-720

Dokument
1186323
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Sebastian Siebelmann, Mario Matthaei, Ludwig M. Heindl, Björn O. Bachmann, Claus Cursiefen
Ausgabe
Heft 06 / 2018
Jahrgang 235
Seiten
714-720
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die chirurgische Behandlung von Hornhautdystrophien entwickelt sich mit zunehmender Anwendung von lamellären Techniken der Hornhauttransplantation rasant weiter. War vor einigen Jahren noch die penetrierende Keratoplastik der Goldstandard zur Therapie einer Vielzahl von Dystrophien, so können heutzutage selektiv die betroffenen Schichten der Hornhaut ersetzt oder mittels Lasertechnik abladiert werden. Einen besonderen Stellenwert nimmt für diese Verfahren die optische Kohärenztomografie ein, die neuerdings auch in Operationsmikroskope integriert sein kann (MI-OCT). Methoden Literaturü…

Schlagworte

DALK DMEK PTK Hornhautdystrophien MI-OCT intraoperative optische Kohärenztomografie corneal dystrophy intraoperative optical coherence tomography Descemet-Membran Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde