CareLit Fachartikel
Homöopathie und Quaternität
N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2018 · Heft 02 · S. 70-81
Dokument
1186425
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ausgehend von den Diskussionen zwischen W. Pauli und C. G. Jung und der daraus resultierenden quaternitären Weltsicht wird untersucht, inwieweit dieses Modell den Erfahrungen von über 200 Jahren Homöopathiegeschichte gerecht werden kann. Verschiedene Aspekte der Homöopathie werden bezüglich kausaler und akausaler Zusammenhänge erörtert. Letztlich ergibt sich daraus die Notwendigkeit, die Homöopathie als ein Verwobensein von beidem – kausalen und akausalen Elementen – zu begreifen und dementsprechende Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge zu erkennen.
Schlagworte
Pauli-Jung-Dialog
Quaternität
Kausalität
Akausalität
Ähnlichkeitsgesetz
Potenzierung
Fallverläufe
Dialogue of Pauli and Jung
quaternity
causality
acausality
law of similars
potency
course of cases
Homöopathie
Daraus