CareLit Fachartikel

Homöopathie und Quaternität

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2018 · Heft 02 · S. 70-81

Dokument
1186425
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 62
Seiten
70-81
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausgehend von den Diskussionen zwischen W. Pauli und C. G. Jung und der daraus resultierenden quaternitären Weltsicht wird untersucht, inwieweit dieses Modell den Erfahrungen von über 200 Jahren Homöopathiegeschichte gerecht werden kann. Verschiedene Aspekte der Homöopathie werden bezüglich kausaler und akausaler Zusammenhänge erörtert. Letztlich ergibt sich daraus die Notwendigkeit, die Homöopathie als ein Verwobensein von beidem – kausalen und akausalen Elementen – zu begreifen und dementsprechende Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge zu erkennen.

Schlagworte

Pauli-Jung-Dialog Quaternität Kausalität Akausalität Ähnlichkeitsgesetz Potenzierung Fallverläufe Dialogue of Pauli and Jung quaternity causality acausality law of similars potency course of cases Homöopathie Daraus