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Vorhofflimmern: Diagnostik und was ein Neurologe darüber wissen sollte.

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2018 · Heft 02 · S. 97-104

Dokument
1186506
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 49
Seiten
97-104
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vorhofflimmern (VHF) ist ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfälle. Eine orale Antikoagulation kann das Auftreten von Schlaganfällen hocheffektiv verhindern, daher ist die Detektion von VHF besonders wichtig. Insbesondere paroxysmales VHF entgeht den üblichen diagnostischen Methoden häufig. Ein „Goldstandard“ zur VHF Detektion ist nach wie vor nicht etabliert. Grundsätzlich gilt: Je länger die EKG-Ableitung desto höher die zu erreichende Detektionsrate. Neben direkten Nachweisverfahren, existieren indirekte Verfahren wie die Analyse der Herzratenvariabilität und Modelle zur Vorhersage von VHF…

Schlagworte

Vorhofflimmern Echokardiografie ischämischer Schlaganfall TIA Atrial fibrillation echocardiography ischemic stroke Diagnostik Klinische Neurophysiologie