CareLit Fachartikel

Mindestmengen unterschreiten, Ausnahmetatbestände und ihre Konsequenzen ab 2018. Komplexe Eingriffe am Ösophagus und Pankreas in deutschen Krankenhäusern im Zeitverlauf von 2006 b…

Werner de Cruppé, Max Geraedts · Zentralblatt für Chirurgie · 2018 · Heft 03 · S. 250-258

Dokument
1186568
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Werner de Cruppé, Max Geraedts
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 143
Seiten
250-258
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Die seit dem Jahr 2004 geltenden Mindestmengenregelungen für Krankenhäuser in Deutschland sehen 4 Ausnahmetatbestände vor, bei deren Vorliegen Krankenhäuser Eingriffe auch unterhalb der Mindestmengenvorgabe durchführen können. Die Studie untersucht Umfang und Bedeutung dieser Ausnahmegründe für komplexe Eingriffe am Ösophagus und Pankreas im Hinblick auf alle die Mindestmenge nicht einhaltenden Krankenhäuser und in Bezug auf die vom Gemeinsamen Bundesausschuss überarbeiteten Mindestmengenregelungen, gültig ab Anfang des Jahres 2018. Methodik Längsschnittliche, deskriptive Auswertu…

Schlagworte

Mindestmengen Ausnahmetatbestand Krankenhaus Deutschland Längsschnittstudie minimal case volume exemption hospital Germany longitudinal studies Zentralblatt für Chirurgie