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Das größte Unglück? Demenz zwischen persönlichem Erleben und gesellschaftlicher Repräsentation

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2018 · Heft S 01 S 01 · S. S31-S35

Dokument
1186868
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2018
Jahrgang 45
Seiten
S31-S35
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Demenz gilt weithin als größtes denkbares Unglück im Leben einer Person: Ein Zustand, der als so furchterregend angesehen wird, dass ihm sogar der Tod selbst vorzuziehen wäre. Der Beitrag nimmt solche Beurteilungen kritisch unter die Lupe. Er beleuchtet zunächst, wie es Menschen mit Demenz tatsächlich geht, was wir also über das Wohlergehen der Betroffenen wissen (können). Sodann geht er der Frage nach, aus welchem Grund das Syndrom heute gemeinhin derart negativ bewertet wird. Dabei ist insbesondere auf die Deutung demenzieller Erkrankungen im Lichte gesellschaftlich verbreiteter Wertvorstellung…

Schlagworte

Ethik Demenz Lebensqualität Wohlergehen ethics dementia quality of life wellbeing Psychiatrische Praxis