CareLit Fachartikel

Wissenschaftlichkeit im Lebensmittelund Kosmetikrecht Empirismus, Induktivismus, Bayesianismus und Komplexitätstheorie als methodische Basis — (Teil 1

Dettling, H.-U.; · Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2010 · Heft 6 · S. 65 bis 73

Dokument
118688
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Dettling, H.-U.;
Ausgabe
Heft 6 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
65 bis 73
Erschienen: 2010-06-15 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

Mit Urteil vom 2. 10. 2008 (Priorin) entschied der BGH, dass bei bilanzierten Diäten eine nach allgemein anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen erstellte, in der Fachliteratur veröffentlichte, randomisierte, placebo-kontrollierte Doppelblindstudie für den Wirksamkeitsnachweis grundsätzlich ausreichend ist. Mit Urteil vom 21. 1. 2010 (Coffein-Shampoo) erkannte der BGH, dass sich eine hinreichende wissenschaftliche Absicherung von Wirkaussagen bei Kosmetika generell aus Arbeiten ergeben kann, die auf „überzeugenden Methoden und Feststellungen beruhen und zu dem Ergebnis geführt haben, dass die betreffende Wirk…

Schlagworte

WISSENSCHAFT ARZNEIMITTEL WIRKUNG ZIEL NAHRUNGSMITTEL RICHTLINIE KOSMETIKA GESUNDHEIT MENSCHEN RECHTSPRECHUNG LEBENSMITTELSICHERHEIT VERSTÄNDNIS WILDNIS DENKEN THEOLOGIE GESCHICHTE