CareLit Fachartikel

Genetik von Vorhofflimmern

Moritz F. Sinner, Sebastian Clauss, Stefan Kääb · Aktuelle Kardiologie · 2018 · Heft 03 · S. 204-210

Dokument
1187167
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
Moritz F. Sinner, Sebastian Clauss, Stefan Kääb
Ausgabe
Heft 03 / 2018
Jahrgang 7
Seiten
204-210
Erschienen: 2018-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und betrifft mehrere Millionen Menschen weltweit. Nachdem in den letzten Jahren bereits ein starker genetischer Einfluss auf die Entstehung von Vorhofflimmern nachgewiesen worden war, konnte eine Studie kürzlich die Heritabilität von Vorhofflimmern mit 22,1% quantifizieren. Klinisch spiegelt sich dies in der Bedeutung der Familienanamnese für Vorhofflimmern wider. Neben seltenen Mutationen, etwa in Ionenkanalgenen, stellen insbesondere häufige genetische Varianten, sog. Single Nucleotide Polymorphisms, einen entscheidenden Faktor der Heritabili…

Schlagworte

single nucleotide polymorphism (SNP) genomweite Assoziationsstudie (GWAS) Vorhofflimmern Genetik genome-wide association studies (GWAS) atrial fibrillation genetics Heritabilität Erhöhten Relevanten Genen Zusammenfassung Häufigste Herzrhythmusstörung Betrifft Mehrere