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Morphologische Hornhautveränderungen nach Crosslinking bei Keratokonus

P. L. Müller, K. U. Löffler, M. Kohlhaas, F. G. Holz, M. C. Herwig-Carl · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2018 · Heft 07 · S. 809-819

Dokument
1187188
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
P. L. Müller, K. U. Löffler, M. Kohlhaas, F. G. Holz, M. C. Herwig-Carl
Ausgabe
Heft 07 / 2018
Jahrgang 235
Seiten
809-819
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Keratokonus ist eine relativ häufige (1 : 2000), meist bilateral auftretende Erkrankung, die zu einer Verdünnung, Veränderung der biochemischen und biomechanischen Struktur sowie Vorwölbung der Hornhaut führt. Seit mehr als 10 Jahren steht das Crosslinking als therapeutisches Verfahren für den progredienten Keratokonus zur Verfügung. Dabei wird mittels Riboflavin und UVA-Bestrahlung eine Verfestigung der Quervernetzung der Kollagenfasern in den vorderen 300 µm des Hornhautstromas erreicht. Es ist als wirksam und komplikationsarm beschrieben worden, sofern entsprechende Protokolle und Indikati…

Schlagworte

Crosslinking Ophthalmopathologie Keratokonus ophthalmic pathology keratoconus Hornhaut Morphologische Hornhautveränderungen Zusammenfassung Relativ Häufige Meist Bilateral Auftretende Erkrankung Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde