Nicht kleinzelliges Lungenkarzinom – doppelte Resistenzentwicklung
U. Siebolts, C. Wickenhauser, W. Schuette · Pneumologie · 2018 · Heft 07 · S. 503-506
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Erworbene Resistenzen gegenüber Tyrosinkinaseinhibitoren beim nicht kleinzelligen Lungenkarzinom entwickeln sich nach etwa 9 – 12 Monaten. In etwa 60 % der Fälle entstehen diese durch eine sekundäre EGFR-T790 M Resistenzmutation. In dieser Kasuistik wird der Fall einer Patientin mit einer Mutation im EGFR Exon 19 beschrieben. Es entwickeln sich unter TKI-Therapie 2 parallele Resistenzmechanismen. Zum einen eine T790M-Resistenzmutation, zum anderen die Transformation in ein kleinzelliges neuroendokrines Karzinom. Unter der Therapie mit Osimertinib sowie paralleler Chemotherapie mit Carboplatin und…