CareLit Fachartikel

Zervikale Rückenmarkverletzungen bei vorbestehender Spinalkanalstenose

Chris Schulz, René Mathieu, Uwe Max Mauer · OP-Journal · 2018 · Heft 02 · S. 118-126

Dokument
1187296
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
Chris Schulz, René Mathieu, Uwe Max Mauer
Ausgabe
Heft 02 / 2018
Jahrgang 34
Seiten
118-126
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Risikopotenzial eines Patienten mit asymptomatischer zSKS eine zRMV zu erleiden, ist nicht relevant erhöht. Gemessen an der perioperativen Morbidität und Mortalität zervikaler Dekompressions- und Fusionseingriffe sind prophylaktische Operationen für diese Subgruppe nicht zu empfehlen. Bei symptomatischen, insbesondere myelopathischen Patienten mit zSKS steigt einerseits die Sturzgefahr (als Folge der ataktischen Gangstörung), und die Prognose eines zRMV mit zSKS ist erwiesenermaßen schlechter als ohne additive zSKS. Somit sollten symptomatische Patienten mit zSKS insbesondere bei Versagen kon…

Schlagworte

Halswirbelsäule Rückenmark Halswirbelsäulenverletzung Halsrückenmarkverletzung Halsrückenmarkstenose Zervikalmyelopathie cervical spine spinal cord cervical spine injury cervical spinal cord injury cervical spinal canal stenosis cervical myelopathy Asia Dekompression Neurologie OP-Journal