Rationale Bildgebung beim HWS-Trauma
Thomas Grieser · OP-Journal · 2018 · Heft 02 · S. 88-110
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die HWS ist – aufgrund ihrer hohen Mobilität – sowohl hinsichtlich ihrer knöchernen als auch ihrer diskoligamentären Integrität und Stabilität bei Akzelerations-/Dezelerationstraumen stärker gefährdet als andere Wirbelsäulenabschnitte. Dabei treten die meisten derartigen Verletzungen in der unteren HWS auf. Die konventionelle Projektionsradiografie kann weder diesen Abschnitt durchweg suffizient abbilden noch ist das HWS-Röntgen ausreichend sensitiv genug, zervikale Frakturen sicher zu erkennen. Die moderne Multislice-CT-Technik bietet sich hierzu als eine ausreichend sichere und sensitive Method…