CareLit Fachartikel

Motorische Komplikationen bei Morbus Parkinson: Subthalamische Stimulation plus medikamentöse Therapie wirken besser auf das Verhalten als medikamentöse Therapie allein.

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2018 · Heft 07 · S. 394-395

Dokument
1187330
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2018
Jahrgang 86
Seiten
394-395
Erschienen: 2018-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Die Dopaminersatztherapie (DET) und die subthalamische tiefe Hirnstimulation (THS) sind etablierte Therapieformen für die Behandlung motorischer Komplikationen bei M. Parkinson (MP). Kontroverse Berichte über damit verbundene Verhaltensstörungen verunsichern jedoch hinsichtlich der Wahl der geeigneten Therapie. Das Ziel einer Studie aus Frankreich bestand darin, Verhaltensänderungen bei MP-Patienten zu bewerten, die entweder eine kombinierte Behandlung aus THS plus medikamentöse Therapie oder eine alleinige medikamentöse Therapie erhielten. Die Kombinationstherapie stellte sich dabei als überlegen heraus.

Schlagworte

Therapie Medikamentöse Behandlung Komplikationen Parkinson Subthalamische Dopaminersatztherapie Tiefe Hirnstimulation Etablierte Therapieformen Motorischer Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie